Zurück

Endometriose schneller erkennen und mit App besser behandeln
Tübinger Frauenklinik wird Partner im Versorgungsmodell „ENDO-EVE“
Um die Zeitspanne zwischen dem Auftreten von Beschwerden und der Diagnose Endometriose zu verkürzen, ist die Tübinger Universitätsfrauenklinik Teil des Projekts „ENDO-EVE“. Unter Leitung der Universitätsmedizin Halle und in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg soll das Projektmodell helfen, die Diagnosezeit zu verkürzen, die Behandlungsqualität zu optimieren und die Lebensqualität der Patientinnen zu verbessern. Wichtiger Bestandteil ist die Entwicklung eines App-basierten Begleitangebots für Betroffene. Das Projekt wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses mit 5,9 Millionen Euro gefördert.
Bildquelle: iStock