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Innovationsfonds-Projekt Endo-Eve startet Rekrutierungsphase
Ab 1. Juli 2026 können Patientinnen und gynäkologische Praxen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt am Versorgungsprojekt teilnehmen
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Selektivvertrags beginnt am 1. Juli 2026 die Rekrutierungsphase des vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geförderten Projekts Endo-Eve. Ziel des Projekts ist es, die Diagnose und Versorgung von Frauen mit Endometriose durch eine engere Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen gynäkologischen Praxen und spezialisierten Studienzentren zu verbessern.
Ab sofort können niedergelassene gynäkologische Praxen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt dem Selektivvertrag beitreten und Patientinnen mit Endometriose-Verdacht in das Versorgungsprogramm einschreiben. Die Studienzentren in Halle, Tübingen und Heidelberg unterstützen die teilnehmenden Praxen dabei mit einem eigenen Study-Nurse-Team.
„Häufig vergehen bis zur Diagnose einer Endometriose mehrere Jahre. Mit Endo-Eve wollen wir diesen Weg für die betroffenen Frauen deutlich verkürzen", erklärt die Konsortialführung des Projekts am Universitätsklinikum Halle (Saale).
Kontakt für Rückfragen: Studienzentrum Halle Universitätsklinikum Halle (Saale) Tel. 0345 557-3245 endo-eve@uk-halle.de